BASEGlexikon
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3
A
ABC-Analyse
Ermittlung der Anteile bestimmter Produkte am Umsatz. Somit ergibt sich die Möglichkeit, Leistungsträger herauszufiltern und zu fördern, und unrentable Produkte zu eliminieren. Produkte der Gruppe A gelten als Leistungsträger mit einem hohen Beitrag. Produkte der Gruppe B sollten zu Produkten der Gruppe A gemacht werden. Bei Produkten der Gruppe C handelt es sich um Produkte mit einem geringen Beitrag am Umsatz.
Abfangwerbung
In der Regel unzulässige Art der Werbung, die beispielsweise durch Handzettelverteilung eines Werbenden vor den Geschäftsräumen eines Wettbewerbers betrieben wird.
Above the line
Im Marketing die so genannte klassische oder traditionelle Werbung, also die überwiegend direkt erkennbare Werbung in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften) und im Rundfunk (Radio, Fernsehen) sowie Kino- und Außenwerbung. Sie steht damit im Gegensatz zur below-the-line-Werbung.
Abrasion Guard
Oberflächenschutzlack bei Thermotransferdruck als Abriebschutz
Abriebschutz
Oberflächenveredelung als Schutz gegen mechanische Beanspruchung (z.B. Kratzen)
Absatz
Als Absatz bezeichnet man die Menge einer Ware, die von einem Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum verkauft wird.
Absatzkanal
Der Weg, auf dem das Produkt (Ware oder Dienstleistung) vom Produzenten zum Endabnehmer gelangt.
Abspannen
ein großformatiges Werbebanner (Blow-up) aufhängen
Account Manager
Der im Unternehmen für die Beratung eines Kunden und die organisatorische und kaufmännische Führung eines Etats zuständige Mitarbeiter, auch Kontakter genannt.
Acrylglas
umgangssprachlich für Polymethylmethacrylat, glasklarer thermoplastischer Kunststoff
Added value
Mehrwert einer Webseite, der den Besucher immer wieder anlocken und zum Besuch auffordern soll. Dies können auf der Seite eingebaute Börsennachrichten, Wetterberichte, regelmäßige News u.ä. sein.
Additive Farbmischung
Lichtfarbenmischung aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB)
Adhäsionsfolie
durch Adhäsionskräfte an glatten Oberflächen haftende Folie (ohne Klebstoffe)
Administrator
Systemverwalter in einem IT-Netzwerk, verfügt über alle Zugriffsrechte, vergibt diese mit Einschränkungen an die einzelnen User und ist für das Funktionieren des Netzwerkes, bzw. der Hard- oder Software verantwortlich
Affichen
gut geleimtes, starkes und radierfestes Papier mit geringer Vergilbungsneigung
Affinity-Marketing
Affinität wird definiert als individuelles Niveau der sozialen Identifikation und der Konformität mit den Regeln von Bezugsgruppen. Im Gegensatz zum Bezugsgruppen-Marketing wird unter Affinity-Marketing eine spezielle Promotion-Technik verstanden.
After-Sales-Marketing
Das Bemühen um den Kunden nach dem Kauf. Der Kunde soll durch die Aktivitäten des Anbieters zum Wiederholungskauf und zur Markentreue gebracht werden.
AGB
Abkürzung: Allgemeine Geschäftsbedingungen
ai
Adobe Illustrator, offenes Grafikformat des vektorbasierten Grafik- und Zeichenprogrammes Illustrator von Adobe.
AIDA-Modell
Das Grundmodell der Werbewirksamkeit: Attention (Wahrnehmung, Aufmerksamkeit), Interest (Interesse am Produkt), Desire (Überzeugungsphase, Glaube an den Nutzen des Produktes), Action (Reaktion, Kauf)
Akquisition
Das Anwerben von Kunden oder auch das Generieren von Aufträgen.
Akzidenzen
Sammelbegriff für Drucksachen geringen Umfangs (z.B. Geschäftsausstattung)
Altarfalz
Falzart; auch Fensterfalz, Ähnlichkeit zu dreiteiligen Flügelaltären in Kirchen
Alu-Dibond
formstabiler Verbundplattenwerkstoff mit Kunststoffkern und doppelseitiger Aluminiumbeplankung
Alu-Profilschiene
Profilschiene aus Alu, siehe Kederschiene
Ambush Marketing
Trittbrettfahrer-Marketingaktivitäten, die darauf abzielen, die mediale Aufmerksamkeit eines Großereignisses auszunutzen ohne selbst Sponsor des Events zu sein. Der Begriff ambush kommt aus dem Englischen und bedeutet Hinterhalt.
Andruck
blitzkantenfreier Zuschnitt von Bildern mit Beschnitt, die bis an den Papierrand reichen sollen
Anforderungsprofil
welche Aufgaben, Tätigkeiten oder Dienstleistungen sollen erbracht werden
Animation
Abfolge von Bildern, meist \"künstlich\" erstellte Grafiken und Formen. Animationen kennt man aus Film und Fernsehen (Trickfilm). Als Werbemedium eignet sie sich gut für innovative Unternhemen, dieihren Kunden komplexe Vorgänge von Produkten oder Dienstleistungen präsentieren wollen. Bekannte Software für Animationspräsentationen sind Adobe Flash oder Cinema-3D.
Ansprechpartner
Kundenbetreuer oder für einen Auftrag verantwortlicher Mitarbeiter
Anti-Graffiti-Folie
Folie mit Spezialoberfläche zum Schutz von Grafiken und zum leichten Entfernen von Graffitis
Anwenderschulung
Schulung von Benutzern mit dem Umgang von Software oder eines Dienstes
Applikation
Anwendung von Ornamentik bzw. Grafik auf textilem Träger
Attachment
Beliebige Datei (Text/Grafik), die an eine E-Mail angehängt wird und mit dieser verschickt werden kann
Audio
Bestandteil von Wörtern (lat. ich höre, von audire hören), die mit Hören oder Tontechnik zu tun haben (z. B. Audioanlage, Audiometer, Auditorium)
Aufkleber
kleinere, selbstklebende Papier- oder Folieetiketten; siehe auch Etiketten
Auflage
Anzahl der Exemplare einer Drucksache
Auflösung
Anzahl der getrennt wahrnehmbaren Bildpunkte je Längeneinheit in dpi (dots per inch)
Außenwerbung
Den Witterungsverhältnissen ausgesetzter Werbedruck, der zusätzlich vor UV-Licht und mechanischen Einflüssen geschützt ist
Autorenkorrektur
Änderungen eines Manuskriptes durch den Autor des Textes
B
Backlit
Hinterleuchtbarer Bedruckstoff aus Polyester- oder PVC-Gewebe. Das Bildmotiv wird durch die Hintergrundbeleuchtung satter und kontrastreicher.
Backlit-Poster
Meist auch als City-Light-Poster (CLP) bezeichnet. Backlit-Film ist ein hinterleuchtbares Material ähnlich einer halbtransparetnen PVC-Folie.
Backlite oder Backlit
hinterleuchtbares, transluzentes und flexibles Werbemedium
Ballyhoo
marktschreierische Werbung
Bande
auch Sportbande; Begrenzung eines Spielfeldes, wird oft als Werbefläche genutzt
Banner
fahnenähnlicher flexibler Werbeträger zum freien Aufhängen
Bannerlift
Konstruktion zur schnellen und einfachen Montage eines Werbebanners (Megalight bzw Großfläche)
Bannermontage
Befestigung von Werbannern, z. B. als Fassadenwerbung
BASEGskala
CMYK-Farbtabellen, analog Euroskala, mit BASEG-Maschinen auf Originalmaterial gedruckt
Bedruckstoff
Sammelbegriff für alle bedruckbaren Materialien, z. B. Papier, Karton oder Folie
Bedürfnis
Handlungswirksame, aber unspezifizierte Antriebsempfindungen bzw. ein Gefühl des Mangels, durch das ein ganz bestimmtes Konsumverhalten ausgelöst wird.
Befragung
Hierbei handelt es sich um eine Methode der demoskopischen Marktforschung. Sie wird als Primärforschung zur systematischen Erhebung und Erfassung von sprachlich übermittelten Daten eingesetzt.
Below the line
Das Attribut below the line wird im Marketing für alle so genannten „nicht-klassischen“ Werbemaßnahmen verwendet (Verkaufsförderungen, Sponsoring, Public Placement, Events).
Benchmark
Ein Wert, den man als Maßstab für Leistungsvergleiche benutzt. Als Methode findet es sich im Bereich der Unterhaltungselektronik genauso wie im Bereich des Marketings. Neben dem konkreten Produktvergleich können auch ganze Branchen untereinander verglichen werden, damit man die Position seines Unternehmens im Wettbewerb konkreter einschätzen kann.
Beratung
Fachgespräch mit dem Kunden zu einer bestimmem Thematik wie etwa einem Produkt oder einer Dienstleistung
Beschichtung
Druckprodukte veredeln und beschichten; siehe Veredelung, Konfektionierung
Beschnitt
Teile einer Abbildung, die über den Seitenrand hinausragen und weggeschnitten werden
Beschnittmarken
entlang der Linien zwischen den Beschnittmarken werden die einzelnen Seiten beschnitten
Beschwerdemanagement
Es beinhaltet alle Maßnahmen, die für die Planung, Durchführung und Kontrolle der Bearbeitung von Kundenbeschwerden notwendig sind.
Betrachtungsabstand
typische Entfernung zur Betrachtung des jeweiligen Werbemittels
Betreuung
Kundenbetreuung, idealer Weise mit einem persönlichem Ansprechpartner
Beziehungsmanagement
Die Gesamtheit der Grundsätze und Maßnahmen zur langfristigen zielgerichteten Auswahl, Steuerung und Kontrolle von Geschäftsbeziehungen.
Bilddaten
Dateiformat, welches ausschließlich Bildinformationen (Pixel) enthält. siehe auch Vektordaten
Bilderdruckpapier
zweiseitig gestrichenes Papier mit glänzender, matter oder granulierter Oberfläche
Bilderrahmen
für DIN-Maße oder auch individuelle Rahmen aus verschiedenen Materialien
Bildpersonalisierung
In der digitalen Bildbearbeitung ein Verfahren, um beliebige Texte in Bilder zu integrieren; siehe auch Druckpersonalisierung
Billboardpapier
für den Outdoor-Einsatz, blaue Rückseite; siehe Affichen
Binden
lose Blätter an einer Seite mit einem Kleber oder mit einer Ringbindung zusammenfügen
Blindmuster
unbedruckte Muster, die aus dem gleichen Material wie später die Drucke hergestellt werden
Blindtext
Text ohne sinnvollem Inhalt, um die optische Wirkung der gewählten Schrift im Layout zu zeigen
Blitzer
unbedruckte Stellen, die stehen bleiben, wenn mehrere Farben nicht passgenau gedruckt werden
Blitzkanten
Ränder, die bei zu geringem Beschnitt von für Anschnitt vorgesehene Bilder stehenbleiben
Blockout
Bedruckstoff aus Polyester- und PVC-Gewebe, welcher jegliche Hintergrundbeleuchtung blockt. Gegenteil: Fronlit
Blow-up
Riesenposter, spezielle Form der Außenwerbung. Die Größe (z.B. 10x20m) wird durch Paneelierung des Druckmotives erreicht und im digitalen Großformatdruck hergestellt.
bmp
Bitmap-Grafikformat auf Windows-Systemen. Bilddaten werden gerastert und ist ungeeignet für die Druckausgabe.
book on demand
Herstellung von Büchern oder ähnlichen Druckerzeugnissen in Kleinauflagen nach Abruf
Brainstorming
ein Treffen oder Meeting um Ideen für einen bevorstehenden Auftrag zu sammeln
Branding
Das Schaffen einer Marke.
Brandschutzklasse
Baustoffe sind nach ihrem Brandverhalten in verschiedene Klassifizierungen(A,A1,A2,B,B1,B3,B3) eingeteilt. Von nicht brennbar (A) bis entflammbar (B). Die Brandschutzklassen geben jedoch keine Auskunft darüber wie sich das Bauteil in der Konstruktion verhält.
Break-Even-Point
Bezeichnet die Gewinnschwellenmenge. Ab diesem Punkt wird Gewinn erzielt. (Erlöse = Kosten)
Briefing
Dient zum Einen der Darlegung und Abstimmung von Zielen oder Aufgabenstellungen in Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und der Agentur, zum Anderen intern zur Festlegung der Aufgaben und Abstimmung innerhalb der Agentur.
Briefing
dient zum Einen der Darlegung und Abstimmung von Zielen oder Aufgabenstellungen in Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und der Agentur, zum Anderen intern zur Festlegung der Aufgaben und Abstimmung innerhalb der Agentur
Broschüre
nicht periodisch erscheinende Publikation im Umfang von 5 bis 48 Seiten mit Umschlag
Browser
Programm, das der Anzeige von Internetseiten dient. Ohne Browser ist ein Surfen im WWW nicht möglich
Bruch
ein Falz
BSK
Abkürzung: Brandschutzklasse
Buch
nicht periodisch erscheinende Publikation mit mindesten 48 Seiten und Umschlag
Bundling
Produkte und Dienstleistungen werden so miteinander verwoben, dass kleine Leistungspakete entstehen, die die Marktransparenz aufheben und einen Preisvergleich unmöglich machen.
Business-to-Business (B2B)
Das Marketing ist auf die geschäftlichen Aktivitäten zwischen Unternehmen bezogen. Es wendet sich daher direkt an Unternehmen, bzw. die Entscheider in den jeweiligen Unternehmen. Das verkaufende Unternehmen kommuniziert mit dem verkaufenden.
Business-to-Consumer (B2C)
Das Marketing ist auf die geschäftlichen Aktivitäten zwischen Unternehmen und Customer (oder auch Consumer), d.h. den Endverbrauchen bezogen.
Buying-Center
In vielen Großbetrieben wird der Einkauf zentralisiert. Nicht jede einzelne Abteilung oder Betriebsteil sorgt sich um das notwendige Verbrauchsmaterial, sondern delegiert dies an eine zentrale Stelle. Ziel ist es, Verwaltungskosten einzusparen und Mengenrabatte auszunutzen. In einem Buying-Center finden wir Buyer (die eigentlichen Einkäufer), User (die Benutzer), Decider (die eigentlichen Entscheider), Gate-Keeper (Informationsselektierer) und Influencer (Beeinflusser).
C
Call-Center
Ein Instrument zur Durchführung von Marketing-Maßnahmen oder zur Abwicklung des betrieblichen Telefonverkehrs.
Canvas
Bedruckstoff aus Baumwoll-PE-Gewebe mit typischer Gewebestruktur. Verwendung z.B. als Roll-up-Banner.
Carry-over-Effekt
Die Wirkung von Marketing-Maßnahmen wird ganz oder teilweise in spätere Geschäftsperioden verlagert.
CAS
Computer Aided Selling Hierbei handelt es sich um computerunterstützte Verkaufsprogramme, die Auswertungen und Trendermittlungen ermöglichen.
Cash-and-Carry
Eine besondere Betriebsform, bei der der Käufer die angebotene Ware sofort kauft, bezahlt und mitnimmt. Für den Transport ist der Käufer dann selbst zuständig.
CD-Label
Klebeetikett zur Kennzeichnung einer Compact Disk
CD-Rom
Abkürzung für Compact Disc-Read Only Memory, ein physikalischer Permanentspeicher für digitale Daten
cdr
CorelDraw Graphics Suite, offenes Grafikformat des vektorbasierten Grafik- und Zeichenprogrammes CorelDraw.
Chat
Mehrere Internet-Teilnehmer können gleichzeitig über die Tastatur miteinander kommunizieren
Checklisten
Im Projektmanagement als Planungs- und Kontrollinstrument eingesetzte Listen für unterschiedlichste Aufgaben
City-Light-Poster (CLP)
hinterleuchtetes Großflächenplakat zum Abhängen in Vitrinen, 119x171cm
Claim
Werbeaussage, Werbeslogan
CMYK
Prozessfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (Key) für den Vierfarbdruck
CMYK-Prozessfarben
siehe CMYK
Colormanagement
Bezeichnet die kontrollierte Farbwiedergabe (Beziehungen zwischen Farbräumen) zwischen verschiedenen, bildwiedergebenden Geräten wie Scannern, Kameras, Bildschirmen und Druckern. Kurzum: Sie drucken was Sie auf dem Bildschirm sehen.
Community
Auf Webseiten gibt es offene und geschlossene Communities, wo sich Gleichgesinnte austauschen können.
Content Management System (CMS)
Internetanwendung um Webseiten oder ganze Internetauftritte zu administrieren und zu pflegen. Man kann schneller, einfacher und vorallem von jedem Ort mit Internetzugang seine Websites bearbeiten. Populäre Content-Management-Systeme sind etwa Typo3, Joomla, Drupal oder Contenido.
Copyright
Angabe der Urheber- und Vertriebsrechte mit Jahreszahl
Copywriter
Werbetexter
Corporate Communication
Die Unternehmenskommunikation nach innen und außen. Zur Kommunikation der Firmenziele nach außen gehören die Instrumente Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring.
Corporate Design
Teilbereich der Unternehmensidentität (Corporate Identity (CD)). Es beinhaltet das Erscheinungsbild bzw. gestaltungstechnische Merkmale (Farben, Formen, Größen etc.) eines Unternehmens.
Corporate Design (CD)
Ein Teilbereich der Corporate Identity, der das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation beinhaltet. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt und andere) als auch das Produktdesign.
Corporate Identity (CI)
Der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und außen. Dadurch unterscheidet sich das Unternehmen von seinen Mitbewerbern auf der Beziehungsebene.
Coupon
Ein Teil einer Anzeige, der zur Anforderung von Testprodukten, Unterlagen oder zum Bestellen bzw. Antworten auf die Anzeige im weitesten Sinne auffordert.
CRM – Customer Relationship Management
Alle Maßnahmen, die der koordinierten Kundengewinnung, -pflege und -bindung dienen.
Cross-Selling
Bei dieser Werbemethode werden bereits bestehende Kundenkontakte genutzt, um zusätzliche Produkte zu verkaufen.
D
Data-Mining
Zusammenstellung, Auswertung, Aufbereitung, Sortierung, Veredelung von Daten zu Nutzerprofilen, um sie für Direkt-Marketing-Aktionen nutzen zu können.
Data-Warehouse
Form der Datenhaltung in Unternehmen, bei der durch einzelne, autorisierte Mitarbeiter auf einen einzigen Datenpool zurückgegriffen werden kann.
Database
Datenbanken eines Unternehmens über Kunden, bzw. Interessenten in Werbedateien mit gezielt gespeicherten Kriterien, die es ermöglichen, aufgrund einer vorherbestimmten Auswahl besondere Empfänger für eine gezielte Ansprache zu ermitteln.
Database-Marketing
Durch die in einer Datenbank (Database) gesammelten umfassenden Informationen ist eine gezielte und sehr persönliche Ansprache möglich. So ist es möglich, ein Angebot direkt auf den einzelnen Kunden zuzuschneiden und zu bewerben.
Dateibereitstellung
Aufruf einer im Archiv vorhandenen zu druckenden Datei mit Einlesen in das Drucksystem
Dateiformate
Das Ablegen von Daten in einer Datei auf einem Dateiträger geschiet im Format des jeweiligen Programmes (Syntax und Semantik).
Dateiübernahme
Übernahme der zu druckenden Datei per Träger oder Leitung mit Einlesen in das Drucksystem
Dateiupload
Datenübertragung, siehe Datentransfer.
Datentransfer
Übertragung von Druck- oder anderer digitaler Daten über verschiedene Medien wie Internet (Datei-Upload) oder E-Mail.
Datentransfer
elekt. Übertragung von (Druck-)Dateien per E-Mail oder Internet über FTP
dcs
Desktop Color Separation, basiert auf dem EPS-Format, DCS2 besitzt Schmuckfarbenkanäle.
Deckenhänger
Banner meist aus leichtem Gewebe bzw. Stoff, welches an der Dach-/Deckenkonstruktion befestigt wird
Demarketing
Die Marketingmaßnahmen, die nicht für eine Steigerung sondern für eine Reduzierung der Nachfrage nach bestimmten Gütern dienen (auch Reduktionsmarketing).
Design
Das gestaltete Bild, die erarbeitete, gewollte Form eines Produktes oder auch der gesamten Produktpalette eines Unternehmens.
Designer / in
Mit den für die erforderlichen Formgebungsprozesse betraute(r) Gestalter(in).
Dialogmarketing
Form des Direktmarketings, welches gezielt auf die jeweiligen Interessen des (potentiellen) Kunden zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anbietet. will und sich dabei wesentlich auf die Auswertung und Das Direktmarketing wird oft zur Vertiefung bestehender sowie vergangener Kundenbeziehungen angewandt. Dabei soll der „Dialog“ des Unternehmens mit dem Kunden im Mittelpunkt stehen.
Digital Video Disk (DVD)
Ein digitales Speichermedium das einer CD ähnelt, jedoch mehr Speicherkapazität verfügt (4,7 bzw. 8,5 Gigabyte). Die DVD hat sich als Speichermedium für Videos/Filme etabliert, wird jedoch durch die Blue-Ray-Disc abgelöst. Sie besitzt noch mehr Speicherkapazität und kann Videos in höherer Auflösung (HD) aufnehmen.
Digitaldruck
Druck digitaler Daten ohne Verwendung optischer Vorlagen oder analoger Zwischenschritte
Digitale Daten
Daten, die durch einen Digitalisierungsprozess zum Zwecke der Maschinenlesbarkeit und elektronischer Verarbeitung in Computern in Binärformat umgewandelt wurden
Digitalisierung
Umsetzung einer Vorlage in elektronisch les- und speicherbare Einzelinformationen
DIN A0
Deutsche Industrie Norm - Standardformat (1m²) 841mm x 1189mm
DIN A1
Deutsche Industrie Norm - Standardformat (0,5m²) 594mm x 841mm
DIN A2
Deutsche Industrie Norm - Standardformat (0,25m²) 420mm x 594mm
DIN A3
Deutsche Industrie Norm - Standardformat (0,125m²) 297mm x 420mm
Direktmailing
Direktes Anschreiben an Kunden oder Interessenten um Informationen etc. mitzuteilen. Neben teils nachteiligem Versand (Spam) von Newslettern per E-Mail ist die gedruckte Form personalisisert und evtl. mit einem GiveAway versehen nach wie vor unverzichtbar, um den Kunden etwas "handfestes" zu übersenden.
Direktmarketing
Direktmarketing sind alle Maßnahmen, die dazu dienen, den potentiellen oder vorhandenen Kunden direkt anzusprechen.
Display
Dekorationselement, das einen zu bewerbenden Gegenstand wirksam in den Blickwinkel rücken soll
Distributionspolitik
Das Unternehmen legt fest, auf welchem Wege das Produkt zum Kunden gelangt. Hierunter fällt das Vertriebssystem, die Absatzformen und die Absatzwege.
Diversifikation
Ausweitung des Sortiments bezüglich neuer Produkte für neue Märkte.
Dokumentenfolie
praktisch fälschungssichere Folie, die nur unter Zerstörung in kleine Stücke entfernbar ist
Domain
eindeutiger Name im Internet (z.B. baseg.de) unter der ein Netzwerk (Teilbereich des DNS-Namensraumes) erreichbar ist
Download
Vorgang bei dem Daten von einer Quelle (z.B. über das Internet) heruntergeladen werden
Download
Herunterladen – übertragen einer Datei oder Ressource aus dem Internet auf den eigenen Rechner.
dpi
Abkürzung: engl. Dots per inch, Bildpunkte pro 2,54cm, Charakteristik der Auflösung
Druckarchiv
Bereits gedruckte oder wie bei web2print hochgeladene Dokumente können somit einfacher sowie auch durch andere authorisierte Personen nachbestellt werden.
Druckdatencheck
vor der Druckausgabe wird das Duckdokument geprüft um Fehler zu minimieren
Druckdatenformate
Dateiformate zur Druckausgabe wie etwa eps,ps oder pdf
Druckdatensicherung
Aufbewahrung der Druckdaten für zukünftige Verwendbarkeit
Druckformat
Größe einer Drucksache nach Länge und Breite als freies Format oder als Standardformat (z.B. DIN)
Druckjob
Druckauftrag der wegen Gleichartigkeit relevanter Parameter eine Auflage darstellt
Druckpersonalisierung
Ein individuelles Druckprodukt (Bsp. ein mit persönl. Anrede versehenes Mailing) aus dem Kleinformat-Bereich (Laserdruck).
Druckproduktion
Herstellung von Druckprodukten
Druckservice
Dienstleistung im Druckbereich, Druckerei bzw. Copyshop
DTP
Desktop Publishing, engl. für: Elektronisches Erstellen von Satz und Layout am Arbeitsplatzrechner
Dummy
Muster
Durchscheinen
Druckbild der Rückseite ist auf der Vorderseite sichtbar
Durchschlagen
Druckfarbe durchdringt den Bedruckstoff teilweise und wird auf der Rückseite sichtbar
DVD
Die Digital Video Disc ist ein digitales Speichermedium, das einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität (z. B. 4,7 GB) verfügt
dwg
AutoCAD-Format, steht für Drawing
dxf
AutoCAD-Schnittstelle des binär abgespeicherten DWG-Formates zu einem in ASCII-Zeichen lesbarem Format.
E
E-Commerce
alle geschäftlichen Aktivitäten, bei denen man im Internet auswählen, bestellen und bezahlen kann
Die (auch das) E-Mail (von engl.: electronic mail; zu dt.: die elektronische Post oder der elektronische Brief; kurz auch Mail genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht
Dienst im Internet zur Kommunikation, eingeschränkt im Datenaustausch da viele Provider die E-Mail-Postfächer in der Größe begrenzen (teilweise nur 5 MByte). Für den Dateitransfer größerer Mengen ist FTP vorzuziehen.
Einladung
Karte oft im DIN-Lang-Format, gerne auch personalisiert
Einrichten
Vorbereiten des Drucksystems für eine gesamte Auflage
Einzelfarbe
definierte Volltonfarbe bei Thermotransferdruck (auch Schmuckfarbe) analog HKS bei Offsetdruck
Entgittern
nach dem Konturschnitt den Bogen bzw. den fortlaufenden Druck der Etiketten/Aufkleber vom Überstand befreien
eps
Encapsulated PostScript ist ein Grafikformat in der Seitenbeschreibungssprache PostScript.
Erlebnismarketing
Das Produkt selbst bzw. sein Konsum soll für den Verwender zum Erlebnis werden.
Etiketten
Aufkleber als Papier- oder Folienvariante
Euroskala
Farbwerttabelle als europaweite Richtlinie, Kombination aller Prozessfarben, nach Prozenten geordnet
Event
Ein Ereignis oder eine Veranstaltung mit einem bestimmten Kommunikationszweck oder einem ganz speziellen Erlebnischarakter.
Event-Marketing
Zielgerichtete und erlebnisorientierte Darstellung eines Produktes im Rahmen einer Veranstaltung.
Eventkonzeption
Planung und Organisation von Veranstaltungen, siehe auch Eventstrategie.
Eventmanagement
Eine Berufsspezialisierung, die sich ausschließlich mit der Konzeption und Realisation von Veranstaltungen (Events) befasst.
Eventmarketing
Bezeichnet eine zielgerichtete und systematische Planung von Veranstaltungen bzw. Ereignissen, ausgerichtet auf image- und meinungsbildende Maßnahmen zur Durchsetzung von Unternehmenszielen.
Eventplanung
Planung und Organisation einer Veranstaltung.
Eventstrategie
Idee, Planung und Organisiation zu einer Feierlichkeit oder Ereignis.
Expressdruck
Schnelle Druckrealisierung, je nach Art des Druckauftrages auch als Sofortfertigung.
Expresslieferung
Schnelle Anlieferung der Werbemittel
Eye-Catcher
Der Blickfang, der dafür sorgt, dass die Anzeige oder der Spot Beachtung finden.
F
Face-to-Face-Kommunikation
Persönliche Kommunikation, bei dem sich die beiden Kommunikationspartner von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzen.
Fachgespräch
Gedankenaustausch zu einer Problematik, um Know How auszutauschen
Fahne
Werbemittel aus leichtem textilem Stoff zum Aufhängen oder Hissen am Mast
Fahnendruck
Textildruck (Sublimations-Direktdruck), speziell auf Fahnenstoff (PE-Gewebe)
Fahnenstoff
Textilien mit fahnenartigem Charakter (Netzgewebe); siehe auch Sublimations-Direktdruck
Fahrzeugbeklebung
KfZ-Beklebung mit Folie bzw. Digitaldrucken, auch als Vollverklebung; siehe Fahrzeugbeschriftung
Fahrzeugbeschriftung
Kfz-Beschriftung mit Folientext oder Digitaldrucken aus selbstklebender Folie - siehe auch Verkehrsmittelwerbung.
Falten
auch Falzen, den Papierbogen einer länge nach knicken bzw. umschlagen, Bsp. Falzarten: Wickelfalz, Zickzackfalz, Bruch, Altarfalz
FAQ – Frequently-Asked-Question
In Verbindung mit einem Produkt oder einer Dienstleistung entstehen beim Kunden zwangsläufig auch Fragen. Im Internet geschieht dies häufig durch eine FAQ-Site, die diese Fragen behandelt, damit sich der Support dann auf die differenzierteren Fragen konzentrieren kann. Man kann diese Fragen aber auch in Form eines Beilegers zum Produkt abhandeln.
Farbabdeckung
Verhältnis der mit Farbe abgedeckten Fläche zur Grundfläche des Ausdrucks
Farbkalibrierung
Anpassen der Farbwerte eines Eingabe- oder Ausgabegerätes an bestimmte Vorgaben, wie verwendete Farben, verwendetes Druckmaterial; siehe auch Farbmanagement bzw. ICC-Profil
Farbmanagement
dadruch wird erreicht, dass ein digitalisiertes Bild (Eingabegerät) auf einem Ausgabegerät (Drucker) möglichst Farbtreu wiedergegeben wird; siehe auch ICC-Profil
Farbraum
Die Farben eines Farbmodells werden als dreidimensionales Problem durch einen Farbraum repräsentiert - siehe auch RGB oder CMYK - Farbraum.
Farbstabilität
Bezeichnet die Faktoren des Ausbleichens einer Druckfarbe über eine gewisse Zeit. Die Farbstabilität ist verloren, wenn das Druckmotiv einen sichtbaren Farbstich bekommt.
Fassadenbanner
Werbefläche an Gebäudewänden, Planenmaterial
Fassadenwerbung
Werbefläche an Gebäuden
Feier
Besonderer Zeitraum und Ort, zu dem sich Personengruppen zusammenfinden um einer bestimmten Sache zu gedenken oder anderen Personen zu ehren. Bestimmte Rituale (z. B. das Festmahl) festigen den Zusammenhalt.
fh
Macromedia/Adobe Freehand, offenes Grafikformat des vektorbasierten Grafik- und Zeichenprogramm Freehand vom ehemals Macromedia.
Finishing
Endverarbeitung von Druckerzeugnissen wie Laminieren, Falten, Heften, Binden oder Nähen
Flagge
Hissflagge, siehe Fahne
Flankierende Maßnahmen
Aktivitäten die zur Markenpflege beitragen, ohne das sie zu den werblichen Kernleistungen der Agentur zählen.
Fluorezenzfolie
Tagesleuchtfolie mit hohem Auffälligkeitswert besonders bei schlechten Lichtverhältnissen
Flyer
Flugblatt, Produktblatt
Folder
Faltblatt, Faltprospekt
Folie
allgemeine Bezeichnung von Folien; siehe auch Selbstklebefolie, Adhäsionsfolie, Anti-Graffiti-Folie, Dokumentenfolie
Folieschnitt
Herstellung von Buchstaben, Grafiken u. a. durch Schneiden und Entgittern von Selbstklebefolie
Frame
Rahmen – Rechteckiger Bereich innerhalb eines Browser-Fensters, der sichtbar bleibt, wenn andere Seiten aufgerufen werden. Frames sind veraltet und sollten nicht mehr verwendet werden.
Frontlit
Ein für den Digitaldruck mit UV-, solvent- oder wasserbasierenden Tinten beschichteter Polyester- oder PVC-Stoff. Gegenteil: Blockout
Frontlite oder Frontlit
an der Vorderseite beleuchtbares und flexibles Werbemedium
FTP
File Transfer Protocol - Regelt den Datei- und Filetransfer zwischen Client und Server. Man kann den Arbeitsplatz (Windows) oder auch den Browser zum Dateitransfer verwenden, komfortabler ist aber ein FTP-Client wie FileZilla.
FTP-Server
Ein Server bzw. Dients für den File-Transfer über das Internet. Durch einen Account hat man Zugriff auf ein Verzeichnis des Servers und kann Dateien beliebiger Größe up- bzw. downloaden.
Fulfilment
Voll-Service für die Auftragsabwicklung: Bewerbung der Produkte, Lagern, Verpacken, Versenden, Fakturieren, Abrechnung, Debitorenbuchhaltung und Mahnung. Der Auftraggeber stellt lediglich noch das Produkt zur Verfügung.
Full-Service
Ein Konzept, um dem Kunden eine ganzheitliche Betreeung mit verschiedenen Dienstleistungen oder Services zu bieten.
Fußbodengrafik
Fußbodenbeklebung z.B. für Messestände oder Museen/Austellungen, Wegeleitsystem
G
Gadget
Blickfang in einem Mailing, der das Interesse an dem betreffenden Angebot verstärken soll. Hierbei kann es sich beispielsweise um kleine Warenproben, Münzen oder auch Geldscheine handeln.
Gap-Analyse
Soll-/Ist-Vergleich (Lückenanalyse) zwischen der prognostizierten Leistung eines Produktes oder einer Dienstleistung und dem tatsächlichen aktuellen Stand.
gegossene Folie
hochwertige, dünne, temperaturstabile Folien langer Haltbarkeit und minimaler Schrumpfung
Geschäfstausstattung
die für ein Unternehmen notwendigen Geschäftspapiere wie Briefbögen, Visitenkarten usw.
Geschäftsausstattung
Mittel eines Unternehmens, die zum äußeren Erscheinungsbild (CI) betragen bzw. zur Kommunikation eingesetzt werden. Bsp. Visitenkarten oder Geschäftspapiere wie Briefbögen und Formulare.
gestrichen
Papierbeschichtung mit einem Kreidestrich zum Erzeugen von hochwertigem Bilderdruck
gif
Graphics Interchange Format, für Bilder mit geringer Farbtiefe (256) und ist für die Druckausgabe daher ungeeignet.
Glasdekorfolie
transluzente Folie mit aufgerauter dekorativer Oberfläche vorwiegend als Blickschutz auf Glas
Glasgewebe
bedruckbares Glasfaser-Vlies, hohe Festigkeit
GPRS
General Packet Radio Service (GPRS) (deutsch: Allgemeiner paketorientierter Funkdienst) ist ein paketorientierter Übertragungsdienst, der im Bereich des Mobilfunks eingesetzt wird.
Grafikdesign
Bezeichnet die Gestaltung von Inhalten in verschiedenen Medien, bsp. das Erstellen einens Logos, typografische Aufgaben wie etwa das Setzen einer Broschüre oder Bildbearbeitung und -retusche.
granuliert
körnig, zusammengeschrumpft
Grauskala
abgestufte Tonwerte von Weiß nach Schwarz
Großbanner
Ein Großformatdruck - siehe Blow-up
Großformat
Druckformate i. allg. größer als Normalformate DIN A3, engl.: Large Format Print (LFP)
Großformatdruck
Large Format Printing (LFP) ist das Drucken meist mit Tintenstrahldruckern von großformatiger Motiven. Mit Druckbreiten von 1,3 bis 5 Meter kann dabei auf verschiednen Materialien (Papier und Selbstklebe-Kunststoff-Folien, PVC-Planenmaterial, PVC-Platten oder Textilien) gedruckt werden.
H
Halo-Effekt
Im Marketing ist hier der Einfluss der allgemeinen Einstellung zu einem Produkt und auf die Wahrnehmung einzelner Produktattribute gemeint.
Handelsmarke
Ein Warenzeichen (eine Marke), mit dem ein Handelsunternehmen die Ware versieht oder vom Hersteller versehen lässt, damit diese Marke exklusiv durch das Handelsunternehmen vertrieben werden kann.
Handelsmarketing
Es umfasst die Bereiche der betrieblichen Faktorkombinationspolitik (Marketing-Mix) unter dem Primat der Marktorientierung. Alle Entscheidungen sollen dazu dienen, das Unternehmen auch mit seinen innerbetrieblichen Abläufen in Personalpolitik, Lager- und Transportpolitik auf den Markt hin auszurichten.
Handout
Handzettel, Kleinformatdruck als Flyer oder kleiner Propekt.
Heften
gefalzte Bögen zu einem Heft bzw Broschüre oder Prospekt mittels Heftklammern an der Falzkante zusammenfügen
Hissfahne
Fahne oder Flagge als Werbeträger, hergestellt im Sublimations-Direktdruck und damit schnell und kostengünstig verfügbar.
HKS
Abkürzung: drei Farbskalen der Firmen Hostmann-Steinberg, K+E Druckfarben und Schmincke, je 84 Farben
Hohlsaum
umgeschlagene, vernähte oder verklebte Schlaufe an Bannern oder Fahnen zur Aufhängung, Bsp. mit einem Stab oder Rohr
Holografixfolie
metallisierte lichtbrechende Folie zum Erzeugen von holografischen Effekten
Homepage
Startseite oder Eingangsseite einer Website
Hospitality
Die “freundliche und großzügige Unterhaltung” von Gästen, häufig im Bereich von Großveranstaltungen (Sport, Konzert, etc.), bei denen Unternehmen Kunden und Mitarbeiter in VIP-Bereiche einladen, die besondere Extras in Bezug auf Unterbringung und Bewirtung bieten.
HTML
Hyper Text Markup Language – Auszeichnungssprache für die Darstellung und Codierung von World Wide Web-Seiten
HTTP
Hyper Text Transfer Protocol – Verfahren (Protokoll) zur Übertragung von Daten im World Wide Web
Hyperlink
Besonders markierter Text auf Internet-Seiten, der beim Anklicken mit der Maus zu einem anderen Dokument oder Ressource im world-wide-web führt.
I
ICC-Profil
digitale Referenz zur Farbreproduzierbarkeit nach Vorgaben des International Color Consortium (ICC)
Image
Ein dynamisches Gesamtbild, das sich aus sachlichen und emotionalen Teilen zusammensetzt. Dieses bezieht sich sowohl auf Menschen, wie auch auf Objekte, Ereignisse, Produkte und Unternehmen. Bei der Bildung dieses Gesamtbildes greifen wir auf eigene und fremde Informationen und Wahrnehmungen zurück.
Imagefilm
Ein kurzer Film (max. 10 Minuten) mit werblicher Absicht für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen sowie zum Vorstellen eines Unternehmens (Messevideo). Synonym für Werbevideo.
Imprimatur
lateinisch: "es werde gedruckt" als Erteilung der Druckerlaubnis
Incentives
Gezielter Anreiz, etwas zu tun oder zu unterlassen (z.B. durch Prämien, Reisen, Sachpreise).
Inch
englisch für Zoll, ein Zoll entspricht 2,54 cm
indd
Adobe InDesign, offenes Grafikformat des vektor- und grafikbasiertem Zeichenprogramms von Adobe.
Indoor
Innenbereich
Indoor-Banner
Ähnliche einer Indoor-Fahne, jedoch aus schwereren Material wie PVC-Gittergewebe (Mesh).
Indoor-Fahne
Edles, leichtes Dekoelement - siehe Stoffbanner.
Industriefilm
Ähnlich ein Imagefilm, zielt aber auf Industriebetriebe ab. Ziel ist die Vorstellung und Vermarktung von komplexen Anlagen, Baugruppen oder Systemen.
Informercials
Zusammengesetzt aus Information und Commercial. Längere Werbespots in Form einer unterhaltenden TV-Sendung. Gängige Art der Bewerbung für Küchen- oder Sportartikel.
Inkjetdruck
Tintenstrahldruck
Insert
Beilagen (oder auch Beihefter) die in ein Werbemittel eingefügt werden.
integriertes Marketing
Bereichsübergreifende Marketingstrategie in einem Unternehmen, schaffen eines kundenorientierten Marketings mit Einbeziehung alles unternehmerischen Aktivitäten
Internet
Weltweites Netzwerk bestehend aus vielen Rechnernetzwerken, durch das weltweit Daten ausgetauscht werden
Internetauftritt
Synonym für Website bzw. Homepage
Intranet
firmeninternes, nicht-öffentliches Netzwerk, basierend auf Internet-Technologien
J
Java
eine betriebssystemunabhängige Programmiersprache, die häufig im Internet für Web-Applikationen verwendet wird
Jingle
Kurzes, einprägsames Tonstück, das oft als Erkennungsmelodie in Radiosendungen eingesetzt wird.
jpg
Die Bezeichnung JPEG geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group hervor und bezeichnet ein Grafikformat zur Speicherung von Bilddaten, mit verlustbehafteter Komprimierung. Druckdaten sollten immer in unkomprimiertem JPG-Format gespeichert werden.
Jubiläum
Eine Erinnerungsfeier bei der Wiederkehr eines besonderen Datums, z.B. Geburtstag, Jahrestag
just-in-time
Laufende Produktion und sofortiger Versand (Bsp. Großauftrag über einen längeren Zeitraum)
K
kalandriert
unter Druck gewalzt
Kalender
Monats oder Jahreskalender, Bsp. individuell mit eigenen Motiven
Karabinerhaken
Verwendung alsAufhängung von bsp. Fahnen zur schnellen Montage
Karte
allg. für alle im Kleinformatdruck hergestellte, einblättrige Produkte (Postkarte, Tischkarte etc.)
Karton
Papiere mit einer Flächenmasse von etwa 150 bis 600g/m²
Kaschieren
siehe Kaschierung
Kaschierung
Oberflächenbeschichtung mit einer transparenten Schutzfolie
Kataloge
mehrseitiges Druckprodukt, thematisch aufbereitet bzw. Auflistung von Produkten oder Dienstleistungen (Produktkatalog, Urlaubskatalog)
Kederschiene
eine Alu-Profilschiene mit eingelassener Nut zur Aufnahme bsp. eines Banners
Key Visual
Ein bestimmtes visuelles Motiv, das sich durch eine komplette Werbekampagne hindurch wiederfindet.
Key-Account-Management
In jedem Unternehmen gibt es sogenannte Schlüssel-Kunden, die für das Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Um den Bedürfnissen dieser Kunden (aber auch Kundengruppen) gerecht zu werden, empfiehlt sich die Einführung eines Key-Account-Managements. Dabei kümmert sich dann jeweils ein bestimmter Mitarbeiter um einen Kunden.
Kleinformat
Druckformate i. allg. bis zur Größe DIN A3
Kommunikationspolitik
Alle marketingpolitischen Instrumente zur Beeinflussung der Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen der Abnehmer. Dies geschieht durch Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations und persönlichen Verkauf.
Konfektionierung
Endverarbeitung von Druckerzeugnissen wie z.B. Binden, Heften, Falten, Laminieren
Kongress
Vermittlung und Diskussion von Informationen zumeist in größeren Räumlichkeiten.
Kontrahierungspolitik
Alle Maßnahmen, die mit den vertraglich fixierten Vereinbarungen des Unternehmens zusammenhängen, also: Preispolitik Rabattpolitik Liefer- und Zahlungsbedingung Absatzfinanzierung
Kontrast
Helligkeitsumfang zwischen hellen und dunklen Bildstellen
Konturschnitt
Herstellen einer Schnittlinie entlang einer vorgegebenen Kontur i. allg. mittels Plotter
Konturschnitt
auf Basis von Vektorlinien ausgeschnittene Form, Bsp. bei Folie-Etiketten und Aufklebern
Kultur-Marketing
Marketingbemühungen, die sich auf die Vermarktung von Theatern, Opernhäusern, Museen u. ä. sowie deren Veranstaltung konzentriert.
Kundenberatung
Dialog mit dem Kunden, um eine positive Kundenzufriedheit zu schaffen.
Kundenbindung
Altdeutsch als "Stammkundschaft" bekannt. Faktoren wie Kundenzufriedenheit, Positionierung der Produkte oder Dienstleistungen und deren Qualität, läßt den Kunden ein Maß an Vertrauen aufbauen.
Kundenloyalität
Bezeichnet die Treue des Kunden zu einem Unternehmen, zu Produkten oder Dienstleistung zu jenem. Im Gegensatz zur Kundenbindung, welche vom Werbenden vorangetrieben wird, geht die Kundenloyalität vom Kunden aus.
Kurierdienst
bzw. Spedition, Zustellung größerer Werbedrucksachen
L
Lackieren
Veredelung von Druckprodukten, z.B. Drip-Off-Lackierung
Laminat
doppelseitiger Schutz von Druckbögen durch Verschweißen bzw. Verkleben mit transparenter Folie
Laminieren
siehe Laminierung
Laminierung
beidseitig aufgebrachte Schutzfolie, eine seite evtl. selbstklebend zum Auziehen auf Flächen wie Tafeln oder Platten; siehe Kaschierung
langfristige Zusammenarbeit
Geschäftsbeziehung über einen längeren Zeitraum
Large Format Print
LFP - siehe Großformatdruck
Laserdruck
digitales Verfahren, bei dem mittels Laserstrahl und Farbtoner ein Bild erzeugt und gedruckt wird
Laserdruck
Druck auf Papier oder Folien mit Laserbelichtungs- und Tonerpartikel-Druckverfahren. Dabei wird das Papier durch elekt. geladene und mit Toner behaftete Trommeln (neagtives Abbild der Druckseite) gzogen. Der RToner überträgt sich auf das Papier und wird durch eine Fixiertrommel dauerhaft auf das Papier gebracht.
Durch den Laserdruck kann man schnell und günstig kleinere Druckauflagen realisieren.
Für höhere Auflagen ist dagegen der Offsetdruck preislich meist besser geeignet.
Laserdrucksachen
Alle kleinformatigen Druckprodukte, welche im Laserdruck hergestellt werden (Visitenkarten, Flyer etc.)
Launch
Als Launch bezeichnet man die Markteinführung von Produkten oder Dienstleistungen. (vergl.: Relaunch = Neustart)
Leaflet
anderes Wort für Prospekt, Handzettel oder Flugblatt
Leitidee
Ein "roter Faden", welcher sich zum Bsp. durch eine Werbekampagne zieht. Dies kann eine Bildsprache, eine bestimmte Grafik oder Farben sein - sozusagen der Hingucker in den verschiedensten Werbemedien. Damit wird die Werbebotschaft einprägsamer und der Wiedererkennungswert steigt.
LFP
englische Abkürzung für Large Format Print, deutsch: Großformatdruck
Lichtkonzept
Beleuchtungstechnische Planung zu einer Veranstaltung.
Lieferservice
Auf Wunsch Anlieferung der Druckware, Bestandteil des Full-Service-Konzeptes von BASEG.
Lifecycle-Marketing
Die Unterstützung des Produktlebenszyklus wie auch andere Lebenszyklen.
Light Cyan
ergänzende Prozessfarbe mit ca. 30% Cyan-Tonwert zum verbesserten Vierfarbdruck
Light Magenta
ergänzende Prozessfarbe mit ca. 30% Magenta-Tonwert zum verbesserten Vierfarbdruck
Listbroking
Andere Bezeichnung für die Vermittlung von Adressen im Direktmarketing. Die Adressen werden über sogenannte Listbroker gemietet, die dann für die Aussendung der Werbemittel als Paketbeilage oder Katalogbeilage sorgen.
LKW-Plane
LKW-Beschriftung mit Planenfolie oder Digitaldrucken
Login
Anmeldung auf einem Server oder Website für einen geschützten, nicht-öffentlichen Bereich mit Benutzername und Passwort
Logistik
Organsiation des Versandes eines komplexen Auftrages (Bsp. Großauftrag, Versand an verschiedene Empfänger)
Logoentwicklung
Die hohe Kunst des Grafikdesign. Hier werden Merkmale aus allen Bereichen der Gestaltung gefordert wie etwa Typografie, Farbenlehre und Formengestaltung. Hinzu kommen Aspekte des Unternehmensprofils und Zieldefinitionen (Kernaussagen).
lösungsmittelbasierter Inkjetdruck
Tintenstrahldruck auf Basis lösungsmittelhaltiger Tinte (Solventdruck)
M
Magnetfolie
flexibles, magnetisch aktives Material mit Haftung auf allen ferromagnetischen Werkstoffen
Mailbox
Briefkasten – das Verzeichnis in dem ankommende E-Mails gespeichert werden, oder im Mobilfunk als Anrufbeantworter bezeichnet
Mailing
Information bzw. Werbesendung, die den Empfänger per Post oder E-Mail erreicht.
Mailingversand
Wir übernehmen den Versand Ihres Mailings
Makulatur
beschädigte oder fehlerhafte Drucke
Manuskript
handschriftliche Vorlage bzw. noch nicht gesetzter Text
Mappen
Bogen aus Papier, Karton etc, welcher 1x gefaltet ist
Markeninszenierung
Produkte oder Dienstleistungen auf emotionaler Weise in Szene setzen, oft in Verbindung mit der Marketingstrategie. Dies wird oft bei Neuerscheinen eines Produktes angewandt.
Marketing
Alle Aktivitäten, die dem Absatz eines Produktes dienen und die auf den Kunden gerichtet sind. Dabei kann es sich auch um “firmeninterne” Kunden handeln, nicht nur um Endabnehmer eines Produktes oder einer Dienstleistung. Das Marketing wird zur Philosophie.
Marketing-Mix
Instrumenten-Einsatz, der der Marktbearbeitung dient. Die vier Grundbegriffe lassen sich mit den vier P´s Price, Product, Promotion und Place erfassen. Bei der Anwendung geht es um die optimale Zusammenstellung, bzw. Mischung der einzelnen Marketingmaßnahmen.
Marketingberater
Persönlicher Ansprechpartner in Sachen Marketing / Werbung
Marktanteil
Anteil des Unternehmens am Markt im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Marktnische
Lücken im Markt, die dort entstehen, wo existierende Produkte nicht in der Lage sind ein Konsumentenbedürfnis zu befriedigen.
Marktsegmentierung
Zur besseren Marktbearbeitung wird der Markt in einzelne, homogene Segmente aufgeteilt. Untereinander müssen diese Teilmärkte jedoch wieder heterogen sein.
Marktvolumen
Absatzmenge, die von allen Anbietern eines bestimmten Produktes in einem bestimmten Zeitraum auf einem bestimmten Markt abgesetzt wurde.
Mass Customizing
Maßanfertigung in der Massenfertigung
Me-to-Produkte
Produkte, die dem Original-Produkt in fast allen Eigenschaften gleichen.
Mediaplan
Der Mediaplan befasst sich mit der Auswahl der Medien bzw. der Werbeträger, die für die Erlangung der Kommunikations- und Marketingziele geeignet sind. Um die maximale Wirkung auf die Zielgruppe zu erreichen, wird oft ein festgelegtes Budget dafür eingesetzt. Der Mediaplan soll Streuverluste (nicht der Zielgruppe angehörig) und überflüssige Mehrfachansprache vermeiden.
Mediaplanung
Um einen gezielten Einsatz der Werbeausgaben zu ermöglichen, wird im Vorwege der Kampagne eine Mediaplanung durchgeführt, bei der neben den zum Einsatz kommenden Werbemedien auch deren Einsatzzeitpunkt und die Einsatzhäufigkeit festgelegt wird.
Medien
Kommunikationsmittel bzw. Vermittler von Informationen und Daten
Mega-Light-Poster (MLP)
hinterleuchtetes Großflächenplakat zum Abhängen in Vitrinen, 356x252cm (18/1-Bogen)
meliert
gesprenkelte bzw. farblich gemischte Oberfläche
Merchandising
Vermarktung von Produkten zu Büchern, Filmen, TV-Serien oder Musikinterpreten in Form von Stickern, Bettwäsche, Puppen o.ä..
Mesh
gitternetzartiges flexibles Maschengewebe vor allem zum Druck von Werbebanner (z.B. Blow-UP´s)
Messeauftritt
Ein Messebuch mit Vorstellung und Präsentation des Unternehmens.
Messebanner
Digitaldruck bzw. Textildruck auf Planen- oder Stoffmaterial, individuell konfektioniert; siehe Messedruck
Messedruck
Meist individuelle Großformatdrucke jeder Art für die Messestandgestaltung oder Messeausstattung. Bsp. Fahnen, Banner oder Werbesysteme wie Rollup-Displays oder Popup-Wände. (siehe Großfromatdruck)
Messeplanung
Für einen Messebesuch ist die Planung und Organsiation des Messeauftrittes entscheidend für de Erfolg.
Messesystem
System z.B. aus Faltwänden für einen Messeauftritt
mikroporös
spezielle Veredlung einer unbeschichteten Folieoberfläche für hochwertigen Inkjetdruck
MMS
Abkürzung für englisch: multimedia messaging service, multimedialer Nachrichtendienst, gebührenpflichtiger Dienst zum Versenden von Nachrichten. Im Unterschied zur SMS können nicht nur Text-, sondern auch Bild- und Tonnachrichten sowie Videosequenzen Inhalt der Nachricht sein
mobiler Messestand
Sammlung aus Präsentationssystemen für den Messebesuch; siehe auch Pop-up
Moireffekt
störendes Muster im Druckbild durch Überlagerung von verschiedenen Rastern
monomer
chem.: aus einzelnen, voneinander unabhängigen, getrennten Molekülen bestehend
monomere Folie
kurz für: kalandrierte polymere Folie mit monomeren Weichmachern (untere Qualitätsstufe)
Montage
Installation bzw. Vor-Ort-Montage von Werbesystemen aller Art. Bestandteil des Full-Service-Konzeptes von BASEG.
Mousepad
meist bedruckte und kaschierte Unterlage aus Moosgummi für PC-Mouse-Bedienung
MP3
MPEG-1 Audio Layer 3 (MP3) ist ein Dateiformat zur nicht-verlustfreien Audiodatenkompression
Multimedia
Inhalte und Werke, die aus mehreren, meist digitalen Medien bestehen: Texte, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video
N
Nachfrage
Mit Geldmitteln ausgestatteter, konkretisierter Bedarf. Im Gegensatz zum Bedürfnis (psychisch geprägte Größe) handelt es sich bei der Nachfrage um ökonomische Größen, die sich somit quantifizieren lassen.
Netzwerk
Systeme, deren zugrundeliegende Struktur sich mathematisch als Graph modellieren lässt und die über Mechanismen zu ihrer Organisation verfügen
Neue Medien
Begriff für neue Dienste oder neue Medientechniken, die auf Daten in digitaler Form zugreifen, also z. B. E-Mail, World Wide Web, DVD, CD-ROM, MP3, usw.
New Business
die Aktivitäten von Werbeagenturen, um an neue Kunden zu kommen
Nischenstrategie
Form der Marketingstrategie, bei der das Produkt bewusst in eine Marktnische hineinplatziert wird. Der Vorteil ist hierbei, dass man es mit keinem oder nur wenigen Konkurrenzprodukten aufnehmen muss. Außerdem ist der betreffende Markt in der Regel klar eingrenzbar.
Nominalgüter
Im Gegensatz zu Realgütern (Maschinen, Fuhrpark, Produktionsmittel, etc.) handelt es sich bei Nominalgütern um Geld bzw. Geldanlagen.
Nummerieren
Druck von fortlaufender Nummerierung bsp. bei Prüfplaketten
Nutzen
Anzahl der kleinere Formate, die aus einem größeren herausgeschnitten werden
O
Odd-Pricing
Auszeichnung bewusst gebrochener Preise. Hiermit soll der Eindruck günstigerer Preise erzielt werden. z.B. EUR 0.99; EUR 0,69; EUR 19,99
Öffentlichkeitsarbeit
Auch: Public Relation Bewusste Beeinflussung der Beziehung zwischen dem Unternehmen und der Öffentlichkeit.
Offline-Marketing
Anglizismus für die klassischen, passiven Marketingmaßnahmen.
Offsetdruck
Flachdruckverfahren, bei dem der Druck von einer Platte über ein Gummituch auf das Papier erfolgt
One-to-One-Marketing
Modernste Form der Direktwerbung, bei der sich Hersteller an einzelne Verbraucher wenden, um besser auf persönliche Bedürfnisse und Möglichkeiten einzugehen.
OneToOne-Marketing
Das 1:1 Marketing ist das individuelle Zuschneiden von Marketing-Maßnahmen auf jeden Kunden. Das Ergebnis ist eine höhere Response auf die jeweiligen Marketingmaßnahmen.
Online-Kalkulator
Serviceprogramm zur interaktiven Kalkulation von Preisen über Internet bzw. Intranet
Online-Marketing
E-Marketing oder Internetwerbung sind alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können
Onlinedruck
Dienstleistung über das Internet, wobei die Druckdaten zu einem Druckprodukt hochgeladen werden. Ähnlich eines Onlineshops können dann verschiedene Parameter wie Anzahl, Papiersorte, Grammatur etc. eingestellt werden. Nach einer virtuellen Druckfreigabe kann das Druckprodukt direkt bestellt werden.
opak
undurchsichtig, lichtundurchlässig bzw. stark deckend
Opinion Leader
Meinungsführer
Outdoor
Außenbereich
Outsourcing
Ausgliederung betrieblicher Funktionen. Ihre Erfüllung wird durch Fremdfirmen übernommen.
Overheadfolie
transparente, bedruckbare Spezialfolie für Einsatz auf Overheadprojektoren
Overnight-Express
Anlieferung der Werbemittel über Nacht, Zustellung am nächsten Tag
P
Panal
Die permanente (laufende oder in bestimmten Abständen) Befragung eines bestimmten, gleichbleibend strukturierten, repräsentativen Kreises von Auskunftspersonen (Handel, Verbraucher), die über einen längeren Zeitraum hinweg durchgeführt wird, um Verbrauchsveränderungen in diesem Kreis erkennen zu können.
Paneelierung
Herstellen eines Gesamtbildes aus einzelnen passenden Segmenten
Pantone (R)
internationales Farbsystem mit 751 Farbmischungen, die auf neun Grundfarben basieren
Paperback
Einband eines Buches, Prospektes oder Broschüre
Papier
Bedruckstoff - im Großformat von eher kurzfristigem Anlaß im Kleinformat (Laserdruck) der Meistverwendete
Papier-Plakat
EIn Papierdruck meist mit wasserbasierter Tinte, Standardgrößen von DIN A3 bis DIN A0, aber auch individuelle Größen.
Papierlayout
Vorausdruck mit verbindlichem Stand von Bildern, Texten, Grafiken usw. als Basis für Seriendruck
Pappe
Papiere mit einer Flächenmasse ab etwa 600g/m²
Partnerschaft
muß keine Eheschließung sein, aber ein konstruktives Miteinander
Portable Document Format, ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt wurde. PDF ist Standard im Duckdaten-Austausch und sollte bei "gemischten" Dokumenten (Grafik- und Bilddaten) verwendet werden.
PE
Abkürzung: Polyethylen
Penetrationsstrategie
Marketingstrategie, um den Markt möglichst schnell und umfassend zu durchdringen und um sich Marktanteile und Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Angewandt wird sie in den meisten Fällen als Niedrigpreisstrategie bei der Einführung neuer Produkte. Dadurch soll nicht nur eine breite Käuferschicht für das Produkt gewonnen werden, sondern es sollen gleichzeitig Imitatoren und Mitbewerber abgeschreckt werden.
Per Unit Methode
Werbebudgetplanung, bei der der Werbeetat von der geplanten Ausbringungsmenge abhängig gemacht wird.
permanent
dauerhaft
Persenning
strapazierfähiger Stoff bzw. Planenmaterial aus Nylongewebe
Personal Sale
Die Präsentation eines Produkts oder einer Dienstleistung im Rahmen eines Gesprächs mit einem oder mehreren potentiellen Käufern. Dabei steht der Vertragsabschluss im Vordergrund.
Personalisierung
siehe Druckpersonalisierung
PET
Polyester
Piezo-Inkjetdruck
Druckverfahren ähnlich dem Thermischen Inkjetdruck. Piezo-Drucker nutzen den Piezoelektrischen Effekt. Keramikelemente des Druckkopfes verformen sich unter elektrischer Spannung, um die Drucktinte durch eine feine Düse zu pressen.
Pitch
Wettbewerb um einen Etat zwischen mehreren Agenturen.
Plakat
großformatiges Papier mit grafischer Gestaltung für Informations- und Werbezwecke (auch Poster)
Plakatpapier
Relativ reißfestes Papier, welches auch im Außenbereich Einsatz findet z.B. an Litfaßsäulen. Auch bekannt unter Affichen-Plakatpapier, mitspezieller Leimunger - erkennbar an der bläulichen Rückseite.
Plaketten
kleiner Aufkleber oder Etiketten, teils rund und mit fortlaufender Nummerierung
Plane
textiles strapazierfähiges Gewebe mit PVC-Beschichtung, bedruckt als Werbebanner einsetzbar
Planenspezialfolie
selbstklebende Spezialfolie zur Beschriftung von flexiblen Kunststoffträgern wie Planen
pm
PageMaker, offenes Grafikformat des Zeichenprogrammes PageMaker von Adobe
Point of Sale
Kurz auch POS genannt (oder POP - Point of Purchase). Die Verkaufstelle eines Produktes in einem Handelsgeschäft.
polymere Folie
kurz für: kalandrierte polymere Folie mit polymeren Weichmachern (mittlere Qualitätsstufe)
Pop-up
Präsentationssystem, ideal als mobiler Messestand, schnell und einfach aufgebaut dank pfiffigem Scherengittersystem
Positionierung
Bezeichnet im Marketing die Stärken oder Qualitäten, durch die sich ein Produkt oder Dienstleistung durch die Einschätzung der Zielgruppe von anderen Produkten oder Dienstleistungen hervorsticht.
PP
Abkürzung: Polypropylen
Präsentationssysteme
Konstruktionen bzw. Gehäuse zur Aufnahme von Werbeträgern, Bsp. Roll-up, Pop-up Pylon
Präsentationssysteme
Kosntruktion bzw. Gehäuse zur Aufname eines Werbeträgers. Bsp. Roll-up, Pop-up, Displays
Preflight
Fehlerprüfung für DTP-Dokumente auf Richtigkeit von Schriften, Bildeinbettung und Farbmodell
Preisdifferenzierung
Für ein und dasselbe Produkte werden unterschiedliche Preise verlangt.
Preispolitik
Alle Überlegungen, Planungen und Entscheidungen in Bezug auf den Preis.
Preisuntergrenze
Alle Überlegungen, Planungen und Entscheidungen in Bezug auf den Preis.
Preisuntergrenze
Um einen Preiskampf zu überstehen, muss man seine Preisuntergrenze kennen. Sie ist gegeben, wenn zumindest die variablen Kosten gedeckt sind.
Premierpapier
hochwertiges, festes Papier
Presenter
Werbefigur, die in der Regel im Fernsehen, manchmal auch in Anzeigen, ein Produkt in allen Formen vorstellt und präsentiert.
Primärforschung
Versuch den Informationsbedarf im Rahmen der Marktforschung durch eigens am Markt durchgeführte Untersuchungen und Erhebungen zu decken. Hierbei unterscheidet man zwischen Beobachtung, Befragung und Panel.
Prime Time
Bevorzugte Zeit der TV-Nutzer. Somit auch die beste Zeit zur Platzierung von Werbe-Spots, wobei die Werbezeit während dieser Zeit (19.00 - 22.00 Uhr) zu den teuersten Werbezeiten gehört.
Print on demand
Druck auf Abruf - basierend auf der Digitaldrucktechnik kann man relativ schnell einen Druckauftrag realisieren. Anders als beim Offsetdruck - wo Druckplatten per Belichtung aufwendig hergestellt werden müssen - können die digitalen Druckdaten beim Digitaldruck durch sogenannte Rip-Programme aufbereitet und direkt an die Druckmaschine gesendet werden. Dies eignet sich besonders bei kleineren Auflagen die schnell benötigt werden.
prn
PostScript, ein in eine Datei umgeleiteter Ausdruck.
Product Placement
Die im Austausch gegen Geld/Vorteile vorgenommene Integration des Namens, des Produktes, der Verpackung, der Dienstleistung oder des Firmenlogos eines Markenartikels oder eines Unternehmens in Medien, ohne dass der Rezipient dies als störend empfinden soll.
Produktinovation
Das Entwickeln eines neuen Produktes, um einerseits dem technischen Fortschritt gerecht zu werden, aber auch um auf jeden Fall die Bedarfsverschiebung auf Seite der Nachfrager zu kompensieren.
Produktlebenszyklus
Konzept der Betriebswirtschaftslehre, das den Prozess zwischen der Markteinführung bzw. Fertigstellung eines marktfähigen Gutes und seiner Herausnahme aus dem Markt beschreibt.
Produktpolitik
Umfasst alle Maßnahmen, die in direktem Zusammenhang mit der Produktgestaltung stehen.
Produktvariation
Kleine Veränderungen am Produkt, die jedoch noch nicht das Niveau einer Innovation erreicht haben, aber trotzdem eine Produktverbesserung darstellen.
Produktvideo
Ähnlich ein Imagefilm, jedoch zum Zweck eine bestimmtes Produkt zu vermarkten und seinen Kunden vorzustellen.
Programmplanung
Organsiation des Veranstaltungsablaufes, zeitliche Planung.
Projektberatung
Abstimmtung und Organisation eines Projektes
Projektmanagement
Organisation, Planung und Kontrolle eines Projektes
Promotion
Alle Maßnahmen, die dazu dienen, dass Produkt und dessen Vorzüge bekannt zu machen.
Proof
Druckmuster zum Prüfen bzw. Beurteilen der Farbwiedergabe
Prospekte
Eine aus marketingtechnischer Sicht kleine Broschüre zum Bewerben von Produkten oder Dienstleitungen.
Provider
Anbieter von Telefonnetzen oder Internet-Infrastruktur
Proxy-Server
Cache-Server, der häufig angeforderte Internet-Seiten eines WebServers zum schnelleren Abruf zwischenspeichert
Prozessfarben
Grundfarben für CMYK-Vierfarbdruck
ps
PostScript, plattformunabhängiges Dokument
psd
Offenes Grafikformat (Photoshop) des Hersteller Adobe.
Public Relation
Kommunikationsdisziplin, mit der Unternehmen versuchen, durch Hintergrundinformationen Einfluss auf die redaktionellen Berichterstattungen in den Medien zu nehmen.
Publikation
Veröffentlichung
Pull-Marketing
Durch diese Maßnahmen soll der Verbraucher Druck auf den Handel ausüben, indem er nach dem Produkt fragt. Der Handel ist dann gezwungen, dieses Produkt bei entsprechender Nachfrage in seinem Sortiment zu führen.
PUR
Abkürzung: Polyurethan
Push-Marketing
Durch Verkaufswettbewerbe oder Rabattregelungen soll der Handel dazu gebracht werden, das Produkt des Herstellers gegenüber anderen Produkten besonders hervorzuheben oder es überhaupt erst in sein Sortiment aufzunehmen.
PVC
Abkürzung: Polyvinylchlorid
PVC-Hartschaum
geschäumtes PVC-Material zur Herstellung von wetterfesten Tafeln mit glatter Oberfläche
Pylon
massive Säule als Werbe- oder Präsentationsfläche
Q
Qualitätsmanagement
Versuch durch verschiedenste Verfahren die Qualität von Produkten, Dienstleistungen oder ganzen Arbeitsprozessen zu steigern.
qxd
Quark Express, offenes Grafikformat
R
RAL
als RAL classic häufig auch zur Kennzeichnung von Folienfarben benutztes Farbsystem mit 210 Farben
RAL-Design
systematisch geordnete, farbmetrisch definierte Farbtöne; siehe Farbsystem RAL
Randbeschnitt
Zuschnitt von berstehenden Rndern speziell fr angeschnittene Abbildungen ohne Blitzer
Raster
enges Liniennetz
Reason Why
Der eigentlichen Grund, der zum Kauf des Produktes bewegen soll.
Recency Effekt
Theorie der Kommunikationsforschung bei der davon ausgegangen wird, das in einer Kette von Argumenten das letztgenannte ausschlaggebend für die Entscheidung ist. Die vorgenannten Argumente wurden als nicht so überzeugend betrachtet.
Reflexfolie
kurz für: reflektierende Folie, meist zur Markierung und Werbung an Fahrzeugen im Nachteinsatz
Relationship-Marketing
Engl. Bezeichnung für Beziehungsmarketing, die besagt, dass zwischen dem Unternehmen und dem Kunden eine Beziehung aufgebaut werden sollte, die durch geeignete Maßnahmen gepflegt werden muss.
Relaunch
Neustart eines alten Produktes als Wiederbelebung. Dies geschieht in der Regel durch eine veränderte Verpackung, den Aufbau eines neuen Images oder auch durch eine veränderte Werbeansprache.
Reminder
Ein kleines Stück Werbung, des letztlich nur als Erinnerungsstütze zur Kampagne dienen soll.
Response
Das Verhältnis zwischen der Zahl der Reaktionen und der ausgegebenen Exemplare einer Werbemaßnahme.
Retusche
manuelle oder elektronische Korrektur einer Vorlage oder Reproduktion
RGB
RGB-Farbraum besteht aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau und basiert auf der Dreifarbentheorie. Diese System findet bei der Bildwiedergabe von Bildschirmen und Fernsehern Anwendung - siehe auch CMYK für dem druckbare Farbraum.
Rillen
stärkeres Papier (>160g/m²) wird an der Falzkante mit einer Rille (eindrücken des Papieres) versehen damit es beim Falzen nicht aufreißt
Ringösen
Konfektionierung von Bannern oder Fahnen, in die Umschlagkanten auf Abstand eingebrachte Metallösen zur Aufhängung
Roll-up
Präsentationssystem zur Aufnahme eine Banners bzw. Displaystoffes; siehe Display
S
Sales Promotion
Alle Aktivitäten, die der Steigerung der Verkaufszahlen dienen. (deutsch Verkaufsförderung).
Satzspiegel
Raum für Anordnung von Text und Bild im Format einer Seite
Schaufensterbeklebung
Beklebung der Schaufenster mit Folieschrift oder Digitaldrucken aus Folie, Ladeneinrichtung
Schilder
allg. für Druckprodukte wie Türschilder, Namensschilder, Werbeschilder etc.
Schmuckfarben
einzelne Volltonfarben im Thermotransferdruck für definierte, homogene Farbflächen
Schneiden
siehe Zuschnitt
Schneiden
siehe Zuschnitt
Schweißen
Zusammenfügen bzw. verbinden durch erhitzen, Bsp. Paneelierung von Großformatbannern
Screenpräsentation
Eine Präsentation von Informationen auf Bildschirmbasis, wie etwa kurze Videos, Imagefilme oder interaktive Inhalte für PC-Präsentationen (Flash-, Powerpoint-, PDF-Präsentation).
Selbstabholung
Sie möchten Ihren Auftrag selbst abholen: Mo-Fr. 8.00-18.00 Uhr
Selbstähnlichkeit
Wichtiger Begriff in der Designtheorie und –praxis. Die Aufgabe liegt darin die Produkte so zu gestalten, dass sie als Erzeugnisse einer bestimmten Marke aus sich heraus erkennbar werden und, sofern es unterschiedliche Produktreihen gibt, auch bei deutlicher Verschiedenheit aufeinander verweisen, ihre Verwandtschaft also auch formal demonstrieren.
Selbstklebefolie
Folie mit einer selbstklebenden Rückseite. Das Trägerpapier muß vor dem Bekleben entfernt werden.
semi
halb, teil- bzw. zeitweise
Seminar
Vermittlung und Diskussion von Informationen, Synonym für Schulung
Serifen
Verzierung von Buchstaben mit mehr oder wenig kleiner Querstriche am oberen oder unteren Ende
Server
ein Computer, der Daten und Dienste in einem Netzwerk für andere Computernutzer bereithält
Sicherheitsfolie
einbruchhemmende- bzw. Splitterschutzfolie; hält zerbrochene Glasscheiben sicher zusammen
Sichtschutz
Vollverklebung bzw. digitaldruck von bsp. Sichtschutzwänden
Skimming Pricing
Wird auch Abschöpfungsstrategie genannt: In der Einführungsphase eines Produktes rechtfertigen Innovationsvorsprung und Nachfragerverhalten das Setzen eines hohen Preises, der später nach unten korrigiert wird.
Smart-Shopper
Internet-Kunde, der eigentlich nur nach Schnäppchen sucht und der dafür auch jederzeit den Anbieter wechselt.
SMS
Abkürzung für englisch: short message service, Kurznachrichtendienst, Telekommunikation: gebührenpflichtiger Dienst zum Versenden von schriftlichen Kurznachrichten (maximal 160 alphanumerische Zeichen, die auf dem Display dargestellt werden)
Sofortfertigung
Schnelle Druckrealisierung, der Kunde kann sein Druckprodukt sofort mitnehmen.
Solvent-Inkjetdruck
Druck mit lösungsmittelhaltiger Tinte
Solventdruck
Zum Drucken wird lösemittelhaltige Farbe verwendet, welche dadruch besser in das zu bedruckende Material eindringt und somit haltbarer wird (siehe Thermischer Inkjetdruck).
Sonderfarben
Eine Schmuckfarbe oder auch Sonderfarbe, ist eine zusätzlich zu den Grundfarben verwendete Druckfarbe beim Mehrfarb-Druck. Dadurch ist es möglich, Farben zu drucken, die außerhalb des beim Vierfarbdruck möglichen Farbbereichs liegen.
Spam
Internet-Jargon (Shit Postet As Mail / Sülze) für massenweise verschickte E-Mails oder das wahllose schreiben (posten) von Artikeln in Hunderten von Newsgroups oder Foren
Spannband
längeres Banner, wird durch Abspannen befestigt, Bsp. Banner zur Überbrückung einer Straße
Special Interest Medien
Spezialzeitschriften, die sich ganz besonderen Interessen widmen, z.B. Hobby, Auto, Sport, usw.
Sponsoring
Die Förderung von Einzelpersonen, einer Gruppe von Menschen, Organisationen oder Veranstaltungen, durch eine Einzelperson, eine Organisation oder ein Unternehmen, in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung, eine die eigenen Marketingziele unterstützenden Gegenleistung zu erhalten.
Still Life
Fachbegriff für Fotos, auf denen nur Produkte bzw. Objekte abgebildet sind, aber keine Lebewesen.
Stoffbanner
Großformatdruck auf Textilien, z.B. als edles Dekoelement auf Ausstellungen, Museen oder in Kaufhäusern. Durch den Sublimationsdirekt-Druck auch mit spiegelbildlichen Durchdruck und brillinaten, leuchtenden Farben.
Storyboard
Diskussionsgrundlage für den Planungs- und Handlungsablauf eines Spots. Dazu werden die wichtigsten Schlüsselszenen mit dem dazugehörigen Text gezeichnet.
Streuverluste
Trotz sorgfältigster Planung einer Werbemaßnahme erreicht diese doch auch immer wieder Personen, die nicht zum Kundenkreis des Produktes gehören können, weil sie bestimmte Voraussetzungen (Einkommen, Alter, Geschlecht, soziale Gruppenzugehörigkeit, usw.) nicht erfüllen.
Sublimations-Direktdruck
Schnell realisierbare Drucke auf Textilien wie Fahnenstoffe oder Indoor-Bannerstoffe. Dabei dringt die Farbe in den Stoff ein und es entsteht je nach "Dicke" des Stoffes ein spiegelbildlicher Durchdruck. Vorteile sind brilliante Farben und ein lösemittelfreies Produkt. Man kann somit auch Textilien bedrucken die in Hautkontakt stehen.
Sublimationsdruck
neuste Drucktechnik für Textilien, Farbpigmente dringen in den Bedruckstoff ein (lösemittelfrei, waschbar bei 40°C)
Subtraktive Farbmischung
Mischung der nicht selbst leuchtenden Grundfarben (z.B. C,M,Y) zu Schwarz
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
SEO für Search Engine Optimization sind Maßnahmen, um Webseiten im Suchmaschinenranking auf eine höhere Platzierung zu verhelfen. Es ist ein Bereich aus dem Suchmaschinenmarketing und setzt sich aus Onpage- und Offpage-Optimierungen zusammen.
Onpage-SEO bezeichnet Optimierungen des Quelltextes von Websiten im Hinblick auf Symantik (Bsp. Überschrift auch als <h1>). Hierbei werden Suchbegriffe (Keywords) textlich so aufbereitet, das ein qualitativ hochwertiger, bestenfalls einmaliger Text ensteht.
Offpage-Optimierungen betreffen die Verlinkung anderer Webseiten mit der eigenen. Das sogenante Linkbuilding ist dabei umstritten und sollte nur moderat und über längerem Zeitraum aufgebaut werden. Vorallem in Linkfarmen bwz. -katalogen kann diese Art der Verlinkung abgewertet werden.
Support
After-sale-Service, der dem Kunden Unterstützung bei der Nutzung des Produktes bieten soll. Vielfach wird der Support in Form von Hotlines sichergestellt, bei denen der Kunde anrufen kann.
Surfen
das Bewegen im Internet von Seite zu Seite mittels Querverweisen (Hyperlinks)
T
Tagung
Vermittlung und Diskussion von Informationen
Targeting
Zielgruppenorientierte Werbung
Testemonial
Prominenter (manchmal auch Nicht-Promi), der für ein Produkt oder Unternehmen steht, oder der darüber positiv spricht.
Textil
Bedruckstoff; stoffartig, mit Struktur, Mischung aus verschiendenen Materialien wie Baumwolle, PET oder PVC; siehe Textildruck
Textildruck
Drucktechnik bzw Druckmaschinen für textile Materialien, die spezielle Behandlungsverfahren und Farben verlangen um das Gewebe vollständig zu durchdringen (spiegelbildlicher Durchdruck). Somit können Stoffe aus Baumwolle und Polyester mit brillantem Farbglanz (z.B. für Fahnen) gedruckt werden
Textildruckfolie
bedruck- und schneidbares Foliematerial zum thermischen Aufschweißen auf Textilien
Theke
kleiner Tisch oder Pult, für Messe- oder Promotionzwecke geeignet, individuell gestaltet
Thermischer Inkjetdruck
Druckverfahren welches bei großformatigen Tintenstrahldruckern zum Einsatz kommt. Der Druckkopf sprüht die teilweise lösemittelhaltige Farbe auf den Bedruckstoff, anschließend wird diese durch Erhitzen fixiert.
Thermotransferdruck
digitales Verfahren zum thermischen Aufbringen von Kunstharzfarben auf Folien
tiff
Tagged Image File Format, Grafikformat zur Speicherung von teils auch großen Bilddaten in Form der verlustfreien LZW-Komprimierung.
Tonality
Mit Tonality beschreibt man den Stil bzw. die Atmosphäre, die in einer Kommunikationsaktivität (beispielsweise in einem Spot) vermittelt werden.
Tonwert
Abstufung (Hell/Dunkel) eines Farbtones
Trägerplatte
Platte oder Tafel in versch. Stärken und Größen; aus PVC, Alu (Alu-Dibond), Schaumstoff (Kapaline) etc. als Träger von Foliedrucken; oder neuerer Drucktechnik (Plattendruck)
Transferband
Übertragungsklebeband zum einfachen und positionsgenauen Aufbringen von Plotterschriften
transluzent
leicht durchscheinend, leicht durchsichtig
Transparentfarbe
lichtdurchlässige, durchscheinende Druckfarbe
Transparentpapier
Feinstpapier, edel, glatt, klar und auch farbig
Traverse
Trage- bzw. Aufbaukonstruktionen zum Teil als Stabilisierung von Wänden etc.
Trend
Im Gegensatz zur Mode entwickelt sich ein Trend über einen längeren Zeitraum hinweg. Er ist auch aus der Beobachtung der Vergangenheit heraus erkennbar.
Trevira
Eine synthetische Chemiefaser auf Polyesterbasis, Verwendung als Bedruckstoff z.B. für Fahnen oder Banner.
Tunnelzug
Rückseitig angebrachte Schlaufe oder Band zur Aufhängung, ähnlich einem Hohlsaum
Ü
Überdrucken
Einstellung, um Farbe nicht von der hinterliegenden Fläche auszusparen, sondern darauf zu drucken
Ü
Ü
U
Umfang
Anzahl der Seiten einer Drucksache
Umschlag
Einband bzw. Decke eines Buches bzw. einer Broschüre
Umschlagkanten
Konfektionierung von Bannern oder Fahnen, als umlaufender Abschluß umgeschlagene Kante, welche verschweißt oder vernäht ist
Unternehmenskultur
Sie beschreibt die Entstehung, Entwicklung und den Einfluss kultureller Aspekte innerhalb von Organisationen. Das Verhalten aller Mitarbeiter, die das Erscheinungsbild des Unternehmens nach außen tragen, beeinflusst aber die Unternehmenskultur genauso wie die firmeninternen Anweisungen, Wertvorstellungen und Denkrichtungen.
Unterschwellige Werbung
Die Bemühungen der Werbetreibenden, Werbung für den Konsumenten unbewusst und unentdeckbar einzusetzen.
USP – Unique Selling Proposition
einzigartiges Verkaufsargument oder einzigartiges Verkaufsversprechen
UV-Beständigkeit
Haltbarkeit eines Farbdruckes unter UV-Lichteinstrahlung ohne sichtbare Farbveränderung
UV-Druck
Neuere Drucktechnik und besticht mit den Vorteilen aus Digitaldruck und Siebdruck. Witterungbeständige und vollfarbige Drucke auch mit weißer Farbe oder Glanzlack sind somit möglich. Als Druckmaterialen können Folien wie auch PVC-Platten verwendet werden.
UV-Schutz
Bezeichnet eine Beschichtung eines Druckes (Bsp. Folie) mit einem Lack oder weiterer Folie zum Schutz vor UV-Strahlung. Somit wird über einen längeren Zeitraum das Ausbleichen der Farben verhindert.
UV-Schutzlack
transparenter Lack mit UV-Filter zum Schutz von Drucken auf Folien und Bannern
V
Vakat
freigelassene, leere bzw. unbedruckte Seite
Vektordaten
Dateiformat, welches ausschließlich aus Vektorinformationen (Vektorgrafik) besteht. Dabei setzt sich die Grafik aus Linien, Kreisen oder Polygonen zusammen. siehe auch Bilddaten
Veranstaltung
Ein zu einem bestimmten Termin organisiertes Ereignis, dass sich in 3 Bereiche aufteilt: Emotionsvermittlung, Verkaufsförderung und Informationsvermittlung.
Veranstaltungskonzept
Leitidee zu einer Veranstaltungen, insbesondere der Zielgruppenausrichtung.
Veranstaltungsreihe
Mehrere Wiederholungen bzw. Folgen einer Veransdtaltung mit fortführenden Informatinen, z.B. Seminare.
Veredelung
Beschichtung von Drucksachsen mittels Lack oder Folien, dient der Haltbarkeit bzw. der optischen Effekte
Verkaufsförderung
Unter den Begriff Verkaufsförderung (engl. Sales Promotion) fallen alle Aktivitäten, die der Steigerung der Verkaufszahlen dienen.
Verkehrsmittelwerbung
Eine Form der Außenwerbung an Kfz-Fahrzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln wie Busse und Bahnen. Durch Digitaldrucke mit selbstklebender Folie sind der Gestaltung von Werbeflächen kaum Grenzen gesetzt. Einfache Texte können mittels Folienschnitt (Konturenschnitt von Foliebuchstaben) auf die Karosserie angebracht werden.
Verkleben
Anbringen von Selbstklebefolie
Versionalisierung
Wiederholung bzw. Reihe gleicher Druckprodukte, jedoch als unterschiedliche oder fortschreitende Version
Videotechnik
Die elektronischen Verfahren zur Aufnahme, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von bewegten Bildern sowie ggf. des Begleittons
Vierfarbdruck
Druckproduktion mit einem 4-Farb-Gerät; siehe auch CMYK
Visitenkartenkarton
Papier mit hoher Grammatur
visuelle Kommunikation
Oberbegriff für alle mit dem Auge wahrgenommenen visuell kommunizierten Informationen
Vollton
gleichmäßig mit Farbe bedeckte, nicht gerasterte Stelle
Volumen
Dicke des Papieres
W
WAP
englisch: für wireless application protocol, ein Protokoll zur Übertragung von speziell gestalteten Internetinhalten zu mobilen Endgeräten wie beispielsweise Mobiltelefonen
wasserbasierter Inkjetdruck
Tintenstrahldruck auf Basis wasserlöslicher Tinte
wasserresistent
wasserbeständig, wassergeschützt
Wear-Out-Effekt
Abnutzung der Werbewirksamkeit durch häufiges Senden eines Spots (TV oder Radio), da die Aufmerksamkeit und auch der Erinnerungswert nachlässt.
Web to business
Verfolgen von Marketingstrategien, welche speziell auf das Internet ausgerichtet sind. Bsp. eine Website als Unternehmensvorstellung oder einen Webshop für den Vertrieb von Produkten. Das Internet und seine Dienste werden so mit den eigenen Geschäftsprozessen verkettet.
Web to print
siehe web2print
web2print
Eine Internet-Anwendung ähnlich eines Webshops mit Druckprodukten, jedoch wird hier speziell auf die Aufgaben der Druckvorstufe eingegangen. Damit wird die Druckdatenaufbereitung (Druckdaten-Check) automatisiert und transparent für den Kunden (virtueller Preflight).
Webshop
Elektronischer Handel (e-Commerce, e-Business, Online-Handel) über das Internet. Die Anwendung dafür wird oft als Webshop bzw Onlineshop bezeichnet und beinhaltet neben der Produkt- /Dienstleistungspalette auch die komplette Abwicklung vom Kauf (Warenkorb) bis zum Versand und Rechnungslegung.
Website
zusammenhängende Sammlung (Projekt) von Seiten oder Dokumenten, die normalerweise mit einer Homepage beginnt und durch eine einheitliche Hypertext-Navigation eine Struktur ergibt
Wegeleitsystem
visuelle Hilfsmittel zur Orientierung in großen bzw. öffentlichen Gebäuden, Bsp. Türschilder und Hinweisschilder, Lageplan, Fluchtplan, Fußbodengrafik
Weichmacher
Zusätze der Folieherstellung, die entsprechend ihrer Güte Flexibilität und Stabilität der Folie verbessern
Werbe-Etat
Die Geldmenge, die ein Unternehmen für Werbezwecke zur Verfügung stellt.
Werbeaufsteller
auch als Kundenstopper bezeichnet, ein klappbarer Rahmen für zwei Werbeflächen
Werbedruck
Ein Druckprodukt, das Marketingaktivitäten unterstützt bzw. darauf ausgerichtet ist.
Werbefotografie
Ein Bereich aus der Berufsfotografie. Auftraggeber sind meist Werbeagenturen um für ihre Kunden ansprechende sowie werbliche Fotos und Bildkompositionen für Werbekampagnen etc. zu erstellen. Unterbereiche sind Food- (Nahrungsmittel), Non-Food-, Fashion- (Mode) oder Automobilfotografie.
Werbekampagne
Aktion eines Unternehmens, mit dem Ziel der Steigerung von Umsatz und Gewinn sowie die Stärkung des Unternehmensimages bzw. der Marktposition.
Werbekonzept
siehe Werbekampagne
Werbemittel
Eine sachlich oder personelle Ausdrucksform (Werbespot, Anzeige).
Werbemittelmontage
siehe Montage
Werbestrategie
Planung bzw. das Vorgehen, wie Werbemittel für welche Zielgruppen eingesetzt werden sollen.
Werbeträger
Das Transportmittel der Werbemittel (Fernsehen, Zeitung).
Werbung
Gezielte und bewusste Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken.
Wickelfalz
Falzart; Parallelfalz eines Bogens in 3 Teile, dadurch, dass die Falzung jeweils in die gleiche Richtung geht, ergibt sich die namensgebende Wicklung
wiederablösbar
innerhalb einer bestimmten Zeit ohne Hilfsmittel rückstandsfrei vom Untergrund entfernbar
WLAN
Wireless Local Area Network (engl. drahtloses lokales Netzwerk – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein drahtloses, lokales Funknetz
Workflow
Der Ablauf vordefinierter Werbemaßnahmen oder Marketingaktionen, Bsp. um eine bestimmte Positionierung bei Kunden zu erreichen.
Workflow
Arbeits- bzw. Projektablauf
www
World Wide Web – Neben E-Mails der wichtigste Dienst im Internet, Web-Seiten können neben Text auch Bilder, Musik und Videos enthalten
X
XXL-Poster
Großplakat z.B. größer als DIN A1, auch in individuellen Größen - ist dann jedoch abhängig von der Druckbreite.
XXL-Print
Extragroße Drucke - siehe Großformatdruck
Z
Zickzackfalz
Falzart; Parallelfalz wobei ein Bogen in 3 Teile in unterschiedlichen Richtungen gefalzt wird
Zielgruppe
Eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an welche sich Werbung oder ein anderes Mittel der Kommunikationspolitik eines Unternehmens richtet.
Zuschnitt
ein Druckprodukt o.ä. auf Maß schneiden
Zuschuss
die über die benötigte Druckbogenanzahl hinausgehende Menge zum Einrichten des Drucksystems



